Tag 373

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Was verheißt Jesus denen, die mühselig und beladen zu ihm kommen?
  • Wodurch wird die Missionsarbeit gefördert?
  • Wie reagierten die Pharisäer auf das Zeugnis des Blindgeborenen, den Jesus geheilt hatte?
  • Wie verhält sich Jesus als ein guter Hirte seinen Schafen gegenüber?

Bibeltext 

Johannes 9,1-41
Und als er vorüberging, sah er einen Menschen, blind von Geburt. Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart würden. Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt <die> Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich <das> Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spie er auf die Erde und bereitete einen Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen; und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloam (was übersetzt wird: Gesandt). Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder. Die Nachbarn nun und die, die ihn früher gesehen hatten, dass er ein Bettler war, sprachen: Ist dieser nicht der, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es; andere sagten: Nein, sondern er ist ihm ähnlich; er sagte: Ich bin es. Sie sprachen nun zu ihm: Wie sind denn deine Augen aufgetan worden? Er antwortete: Ein Mensch, genannt Jesus, bereitete einen Brei und salbte meine Augen <damit> und sprach zu mir: Geh hin nach Siloam und wasche dich. Als ich nun hinging und mich wusch, wurde ich sehend. Und sie sprachen zu ihm: Wo ist er? Er sagt: Ich weiß es nicht. Sie führen ihn, den einst Blinden, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Brei bereitete und seine Augen auftat. Nun fragten ihn wiederum auch die Pharisäer, wie er sehend geworden sei. Er aber sprach zu ihnen: Er legte mir Brei auf die Augen, und ich wusch mich, und ich sehe. Da sprachen einige von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht. Andere sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es war Zwiespalt unter ihnen. Sie sagen nun wieder zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, weil er deine Augen aufgetan hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet. Die Juden nun glaubten nicht von ihm, dass er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern dessen riefen, der sehend geworden war. Und sie fragten sie und sprachen: Ist dieser euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie sieht er denn jetzt? Seine Eltern antworteten nun und sprachen: Wir wissen, dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde; wie er aber jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer seine Augen aufgetan hat, wissen wir nicht. Fragt ihn! Er ist mündig, er wird über sich selbst reden. Dies sagten seine Eltern, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen würde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist mündig, fragt ihn. Sie riefen nun zum zweiten Mal den Menschen, der blind war, und sprachen zu ihm: Gib Gott <die> Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Da antwortete er: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht; eins weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe. Da sprachen sie [wiederum] zu ihm: Was hat er dir getan? Wie tat er deine Augen auf? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht gehört; warum wollt ihr es nochmals hören? Wollt ihr etwa auch seine Jünger werden? Und sie schmähten ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Moses Jünger. Wir wissen, dass Gott zu Mose geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er ist. Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Hierbei ist es doch erstaunlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat <doch> meine Augen aufgetan. Wir wissen, dass Gott Sünder nicht hört, sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den hört er. Von Ewigkeit her ist nicht gehört worden, dass jemand <die> Augen eines Blindgeborenen aufgetan hat. Wenn dieser nicht von Gott wäre, könnte er nichts tun. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren, und du lehrst uns? Und sie warfen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgeworfen hatten; und als er ihn fand, sprach er [zu ihm]: Glaubst du an den Sohn Gottes? Er antwortete und sprach: Und wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn ja gesehen, und der mit dir redet, der ist es. Er aber sprach: Ich glaube, Herr; und er warf sich vor ihm nieder. 
Und Jesus sprach: Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen und die Sehenden blind werden. <Einige> von den Pharisäern, die bei ihm waren, hörten dies und sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind? Jesus sprach zu ihnen: Wenn ihr blind wäret, <so> hättet ihr keine Sünde; nun aber, <da> ihr sagt: Wir sehen, bleibt eure Sünde.

Johannes 10,1-21

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe eingeht, sondern woanders hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe. Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus. Wenn er seine eigenen <Schafe> alle herausgeführt hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.

Dieses Gleichnis sprach Jesus zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete. 
Jesus sprach nun wiederum [zu ihnen]: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, <so> wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und <es> in Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling [aber] und der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt sie und zerstreut [die Schafe. Der Mietling aber flieht], weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.
Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. 
Wiederum entstand ein Zwiespalt unter den Juden dieser Worte wegen. Viele aber von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen; warum hört ihr ihn? Andere sagten: Diese Reden sind nicht <die> eines Besessenen; kann etwa ein Dämon <der> Blinden Augen auftun?

Lukas 10,1-12

Danach aber bestellte der Herr [auch] siebzig andere und sandte sie zu je zwei vor seinem Angesicht her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst kommen wollte. Er sprach aber zu ihnen: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende. Geht hin! Siehe, ich sende euch aus wie Lämmer inmitten von Wölfen. Tragt weder Geldbeutel noch Tasche, noch Sandalen, und grüßt niemand auf dem Weg. In welches Haus irgend ihr aber eintretet, <da> sprecht zuerst: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn <des> Friedens ist, <so> wird euer Friede darauf ruhen; wenn aber nicht, <so> wird er zu euch zurückkehren. In demselben Haus aber bleibt, und esst und trinkt, was sie euch anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus in ein anderes. Und in welche Stadt irgend ihr eintretet und sie euch aufnehmen, <da> esst, was euch vorgesetzt wird, und heilt die Kranken darin und sprecht zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen. In welche Stadt irgend ihr aber eintretet und sie euch nicht aufnehmen, <da> geht hinaus auf ihre Straßen und sprecht: Auch den Staub, der uns aus eurer Stadt an den Füßen haftet, schütteln wir gegen euch ab; doch dieses wisst, dass das Reich Gottes nahe gekommen ist. Ich sage euch, dass es Sodom an jenem Tag erträglicher ergehen wird als jener Stadt.

Matthäus 11,20-24

Dann fing er an, die Städte zu schelten, in denen seine meisten Wunderwerke geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten: Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen am Tag <des> Gerichts als euch. Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, bis zum Hades wirst du hinabgestoßen werden; denn wenn in Sodom die Wunderwerke geschehen wären, die in dir geschehen sind, es wäre geblieben bis auf den heutigen Tag. Doch ich sage euch: <Dem> Land von Sodom wird es erträglicher ergehen am Tag <des> Gerichts als dir.

Lukas 10,13-16

Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie, in Sack und Asche sitzend, Buße getan. Doch Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen im Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, bis zum Hades wirst du hinabgestoßen werden. Wer euch hört, hört mich; und wer euch verwirft, verwirft mich; wer aber mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat.

Matthäus 11,25-30

Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn und wem irgend der Sohn <ihn> offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Lukas 10,17-24

Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich schaute den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Siehe, ich gebe euch die Gewalt, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und <Gewalt> über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch irgendwie schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch vielmehr, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind. In derselben Stunde frohlockte er im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem irgend der Sohn <ihn> offenbaren will. Und er wandte sich zu den Jüngern für sich allein und sprach: Glückselig die Augen, die sehen, was ihr seht! Denn ich sage euch, dass viele Propheten und Könige begehrt haben zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
 

 


meine Antworten

Was verheißt Jesus denen, die mühselig und beladen zu ihm kommen?

  • Jesus wird ihnen Ruhe geben (Mt 11,28)

Wodurch wird die Missionsarbeit gefördert?

  • durch Gebet (Lk 10,2)
  • durch zielgerichtetes hingehen (Lk 10,3)

Wie reagierten die Pharisäer auf das Zeugnis des Blindgeborenen, den Jesus geheilt hatte?

  • zum einen: er ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht (Joh 9,16)
  • zum anderen: er ist von Gott, denn ein Sündiger Mensch könnte nicht solche Zeichen tun (Joh 9,16)

Wie verhält sich Jesus als ein guter Hirte seinen Schafen gegenüber?

  • er kennt seine Schafe mit Namen (Joh 10,3.14.15)
  • er geht vor den Schafen her (Joh 10,4)
  • er lässt sein Leben für die Schafe (Joh 10,11.15)

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Tag 372

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Lukasevangelium

Fragen

  • Weshalb glaubten viele aus dem Volk an Jesus Christus?
  • Wer wird in seiner Sünde sterben müssen?
  • Wer ist wahrhaftig ein Jünger Jesu?

Bibeltext

Johannes 8,1-59
Jesus aber ging an den Ölberg. Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau [zu ihm], im Ehebruch ergriffen, und stellen sie in <die> Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist im Ehebruch, bei der Tat selbst, ergriffen worden. In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen; du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, um ihn zu versuchen, damit sie <etwas> hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst einen Stein auf sie.
Joh 8,8: Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde. 
Als sie aber <dies> hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, anfangend von den Ältesten [bis zu den Letzten]; und [Jesus] wurde allein gelassen mit der Frau in <der> Mitte. Als Jesus sich aber aufgerichtet hatte [und außer der Frau niemand sah], sprach er zu ihr: Frau, wo sind sie, [deine Verkläger]? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach [zu ihr]: Auch ich verurteile dich nicht; geh hin und sündige nicht mehr! 
Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand. Wenn ich aber auch richte, <so> ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. Ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich gekannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater gekannt haben. Diese Worte redete er in der Schatzkammer, als er im Tempel lehrte; und niemand griff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. 
Er sprach nun wiederum zu ihnen: Ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer Sünde sterben; wohin ich gehe, <dahin> könnt ihr nicht kommen. Da sagten die Juden: Er will sich doch nicht selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, <dahin> könnt ihr nicht kommen? Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, <so> werdet ihr in euren Sünden sterben. 
Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du? Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich auch zu euch rede. Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und ich, was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. Sie erkannten nicht, dass er von dem Vater zu ihnen sprach. Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und <dass> ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue.
Als er dies redete, glaubten viele an ihn.
Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommen und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sagst du: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht für immer im Haus; der Sohn bleibt für immer. Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Ich weiß, dass ihr Abrahams Nachkommen seid; aber ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort keinen Raum in euch findet.
Joh 8,38: Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe, und ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. 
Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, würdet ihr die Werke Abrahams tun; jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott. Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst aus gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, <so> redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch überführt mich <der> Sünde? Wenn ich <die> Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
Die Juden antworteten und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht zu Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast? Jesus antwortete: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr verunehrt mich. Ich aber suche nicht meine Ehre; da ist <einer>, der <sie> sucht und <der> richtet. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort bewahrt, <so> wird er <den> Tod nicht sehen in Ewigkeit. Da sprachen die Juden zu ihm: Jetzt erkennen wir, dass du einen Dämon hast. Abraham ist gestorben, und die Propheten, und du sagst: Wenn jemand mein Wort bewahrt, <so> wird er <den> Tod nicht schmecken in Ewigkeit. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst? 
Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, <so> ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn; und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, würde ich euch gleich sein – ein Lügner. Aber ich kenne ihn, und ich bewahre sein Wort. Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah <ihn> und freute sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus.

meine Antworten

Wer wird in seiner Sünde sterben müssen?

  • wer nicht an Jesus glaubt (Joh 8,24)

Weshalb glaubten viele aus dem Volk an Jesus Christus?

  • Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue. Als er dies redete, glaubten viele an ihn. (Joh 8,28-30)

Wer ist wahrhaftig ein Jünger Jesu?

  • der, der in Jesu Worte bleibt (Joh 8,31)

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Tag 385

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Matthäusevangelium
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Lukasevangelium

Fragen

  • Welche Taten der Schriftgelehrten und Pharisäer verurteilte Jesus?
  • Die Schriftgelehrten und Pharisäer achtetet sehr auf die Reinheit der Becher und Schüsseln. Wo beginnt die wahre Reinheit, die Gott von uns erwartet? 

Bibeltext 

Matthäus 22,41-46
41 Als aber die Pharisäer versammelt waren, fragte 🗨️ sie Jesus 42 und sprach 🗨️: Was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids. 43 Er spricht 🗨️ zu ihnen: Wie nennt David ihn denn im Geist Herr, wenn er sagt: 44 „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege unter deine Füße.“? 45 Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er sein Sohn? 46 Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, noch wagte jemand von dem Tag an, ihn ferner zu befragen.

Markus 12,35-37

35 Und Jesus hob an und sprach 🗨️, als er im Tempel lehrte 🗨️: Wie sagen die Schriftgelehrten, dass der Christus Davids Sohn sei? 36 David selbst hat in dem Heiligen Geist gesagt: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße.“ 37 David selbst nennt ihn Herr, und woher ist er sein Sohn? – Und die große Volksmenge hörte ihn gern.

Lukas 20,41-44

41 Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: Wie sagen sie, dass der Christus Davids Sohn sei? 42 Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 43 bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße.“ 44 David also nennt ihn Herr, und wie ist er sein Sohn?

Matthäus 23,1-39

1 Dann redete 🗨️ Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern 2 und sprach 🗨️: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl Moses gesetzt. 3 Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun es nicht. 4 Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger 🫵 bewegen. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen 👀 zu lassen, denn sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten groß. 6 Sie lieben aber den ersten 🥇 Platz bei den Gastmählern und die ersten 🥇 Sitze in den Synagogen 🕍 7 und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Rabbi genannt zu werden. 8 Ihr aber, lasst euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. 9 Nennt auch niemand auf der Erde euren Vater, denn einer ist euer Vater – der im Himmel ist. 10 Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn euer Meister ist nur einer, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer aber sich selbst erhöhen ⬆️​ wird, wird erniedrigt ⬇️ werden; und wer sich selbst erniedrigen ⬇️ wird, wird erhöht ⬆️​ werden.
 
13 Wehe ❗ aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch lasst ihr die hineingehen, die hineingehen wollen.
 
14 Wehe ❗ euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr die Häuser 🏠 der Witwen fresst und zum Schein lange betet 🙏. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht ⚖️ empfangen!
 
15 Wehe ❗ euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr zieht über das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.
 
16 Wehe ❗ euch, blinde 🕶️ Leiter, die ihr sagt: Wer irgend bei dem Tempel schwört, das ist nichts; wer aber irgend bei dem Gold 🪙 des Tempels schwört, ist schuldig.17 Ihr Narren und Blinden! Was ist denn größer, das Gold 🪙​ oder der Tempel, der das Gold 🪙​ heiligt? 18 Und: Wer irgend bei dem Altar schwört, das ist nichts; wer aber irgend bei der Gabe schwört, die darauf ist, ist schuldig.19 Ihr Narren und Blinden! Was ist denn größer, die Gabe oder der Altar, der die Gabe heiligt? 20 Wer nun bei dem Altar schwört, schwört bei ihm und bei allem, was darauf ist. 21 Und wer bei dem Tempel schwört, schwört bei ihm und bei dem, der ihn bewohnt. 22 Und wer bei dem Himmel schwört, schwört bei dem Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.
 
23 Wehe ❗euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr verzehntet die Minze und den Dill und den Kümmel und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen: das Gericht und die Barmherzigkeit und den Glauben. Diese aber hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen. 24 Blinde 🕶️ Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!
 
25 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr reinigt das Äußere des Bechers und der Schüssel, innen aber sind sie voll von Raub und Unenthaltsamkeit. 26 Blinder Pharisäer! Reinige zuerst das Innere des Bechers [und der Schüssel], damit auch ihr Äußeres rein werde.
 
27 Wehe ❗ euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten Gräbern 🪦​, die von außen zwar schön scheinen, innen aber voll von Totengebeinen 💀 und aller Unreinigkeit sind. 28 So erscheint auch ihr zwar von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Gesetzlosigkeit.
 
29 Wehe ❗euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr baut die Gräber 🪦 der Propheten und schmückt die Grabmäler 🪦 der Gerechten 30 und sagt: Wären wir in den Tagen unserer Väter gewesen, so würden wir nicht ihre Teilhaber an dem Blut 🩸 der Propheten gewesen sein. 31 Also gebt ihr euch selbst Zeugnis, dass ihr Söhne derer seid, die die Propheten ermordet haben; 32 und ihr – macht das Maß eurer Väter voll!
33 Ihr Schlangen 🐍! Ihr Otternbrut 🐍!
Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? 34 Darum siehe, ich sende Propheten und Weise und Schriftgelehrte zu euch; und einige von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und einige von ihnen werdet ihr in euren Synagogen 🕍 geißeln und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt; 35 damit über euch komme alles gerechte Blut 🩸, das auf der Erde vergossen wurde: von dem Blut 🩸 Abels, des Gerechten, bis zu dem Blut 🩸 Sacharjas, des Sohnes Berekjas, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt.
 
36 Wahrlich ❗, ich sage 🗨️ euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen. 37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet 💀 die Propheten und steinigt 💀, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne 🐓 ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! 38 Siehe, euer Haus 🏠 wird euch öde gelassen; denn ich sage euch: 39 Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: „Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!“

Markus 12,38-40

38 Und er sprach 🗨️ in seiner Lehre: Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in langen Gewändern umhergehen wollen und die Begrüßungen auf den Märkten lieben 39 und die ersten 🥇 Sitze in den Synagogen 🕍 und die ersten 🥇 Plätze bei den Gastmählern; 40 die die Häuser 🏠 der Witwen verschlingen und zum Schein lange Gebete 🙏 halten. Diese werden ein schwereres Gericht empfangen.

Lukas 20,45-47

45 Während aber das ganze Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern: 46 Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in langen Gewändern umhergehen wollen und die Begrüßungen auf den Märkten lieben und die ersten 🥇 Sitze in den Synagogen 🕍 und die ersten 🥇 Plätze bei den Gastmählern; 47 die die Häuser 🏠 der Witwen verschlingen und zum Schein lange Gebete 🙏 halten. Diese werden ein schwereres Gericht empfangen.

Markus 12,41-44

41 Und Jesus setzte sich dem Schatzkasten gegenüber und sah 👀 zu, wie die Volksmenge Geld 🪙 in den Schatzkasten legt; und viele Reiche legten viel ein. 42 Und eine arme Witwe kam und legte zwei Scherflein 🪙 ein, das ist ein Cent. 43 Und er rief 🗨️ seine Jünger herzu und sprach 🗨️ zu ihnen: Wahrlich❗, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den Schatzkasten eingelegt haben. 44 Denn alle haben von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber hat von ihrem Mangel, alles, was sie hatte, eingelegt, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Lukas 21,1-4

1 Er blickte 👀 aber auf und sah die Reichen ihre Gaben 🪙 in den Schatzkasten legen. 2 Er sah 👀 aber eine gewisse arme Witwe zwei Scherflein 🪙 dort einlegen. 3 Und er sprach 🗨️: In Wahrheit ❗, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr 🪙​ eingelegt als alle. 4 Denn alle diese haben von ihrem Überfluss eingelegt zu den Gaben 🪙​ Gottes; diese aber hat von ihrem Mangel 🪙​ eingelegt: den ganzen Lebensunterhalt, den sie hatte.

 


meine Antworten

Welche Taten der Schriftgelehrten und Pharisäer verurteilte Jesus?

  • sie reden, und tun es nicht (Mt 23,3)
  • sie legen lasten auf ander Schultern, aber sie tragen nichts (Mt 23,4)
  • sie zeigen sich gern vor ihren Mitmenschen (Mt 23,5)
  • sie legen Wert auf den ersten Platz (Mt 23,6)
  • sie lassen sich Rabbi (Lehrer) nennen (Mt 23,7)

Die Schriftgelehrten und Pharisäer achtetet sehr auf die Reinheit der Becher und Schüsseln. Wo beginnt die wahre Reinheit, die Gott von uns erwartet?

  • die Wahre Reinheit beginnt von innen (Mt 23,25)

Informationen


weiterführende Dokumente

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Tag 384

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Welche Ergebnisse brachte der Lehrdienst hervor, den Johannes der Täufer tat?
  • Welche Wahrheit machte Jesus mit dem Gleichnis von den bösen Weingärtnern deutlich?
  • Wen lud der König zur Hochzeit ein?
  • Wie heißt das wichtigste Gebot?
  • Worin besteht das wichtigste Gebot?
  • Womit begründete Jesus die Auferstehung von den Toten? 3 

Bibeltext

Matthäus 21,28-46
28 Was meint ihr aber? Ein Mensch hatte zwei Kinder; und er trat hin zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh heute hin, arbeite im Weinberg 🍇. 29 Er aber antwortete und sprach: Ich will nicht. Danach aber reute es ihn, und er ging hin. 30 Und er trat hin zu dem zweiten und sprach ebenso. Der aber antwortete und sprach: Ich gehe, Herr, und ging nicht. 31 Wer von den beiden hat den Willen des Vaters getan? Sie sagen: Der Erste. Jesus spricht zu ihnen: Wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch, dass die Zöllner und die Huren euch vorangehen in das Reich Gottes. 32 Denn Johannes kam zu euch auf dem Weg der Gerechtigkeit, und ihr glaubtet ihm nicht; die Zöllner aber und die Huren glaubten ihm; euch aber, als ihr es saht, reute es auch danach nicht, so dass ihr ihm geglaubt hättet.
 
33 Hört 🧏🏻 ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der einen Weinberg 🍇 pflanzte und einen Zaun 🧱 darum setzte und eine Kelter darin grub und einen Turm 🗼 baute; und er verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. 34 Als aber die Zeit 🕒​ der Früchte 🍇 nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, seine Früchte 🍇 in Empfang zu nehmen. 35 Und die Weingärtner nahmen seine Knechte, einen schlugen sie, einen anderen töteten 💀 sie, einen anderen steinigten 🪨 sie. 36 Wiederum sandte er andere Knechte, mehr als die Ersten; und sie taten ihnen ebenso. 
37 Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten 🪨 und sein Erbe in Besitz nehmen! 39 Und sie nahmen ihn, warfen ihn zum Weinberg 🍇 hinaus und töteten 🪨 ihn. 40 Wenn nun der Herr des Weinbergs 🍇 kommt, was wird er jenen Weingärtnern tun? 41 Sie sagen zu ihm: Er wird jene Übeltäter auf schlimme Weise umbringen 🪨, und den Weinberg 🍇 wird er an andere Weingärtner verpachten, die ihm die Früchte 🍇 abliefern werden zu ihrer Zeit 🕒. 42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: „Der Stein 🪨, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein 🧱 geworden. Von dem Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen 👀.“? 43 Deswegen sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte 🍇 bringen wird. 44 Und wer auf diesen Stein 🪨 fällt, wird zerschmettert werden; auf wen irgend er 🪨 aber fällt, den wird er 🪨 zermalmen.
45 Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört 🧏🏻 hatten, erkannten sie, dass er von ihnen redete 🗨️. 46 Und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die Volksmengen, denn sie hielten ihn für einen Propheten.

Markus 12,1-12

1 Und er fing an, in Gleichnissen zu ihnen zu reden 🗨️: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg 🍇 und setzte einen Zaun 🧱 darum und grub einen Keltertrog und baute einen Turm 🗼; und er verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. 2 Und er sandte zur bestimmten Zeit 🕒​ einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern von den Früchten 🍇 des Weinbergs in Empfang nehme. Und sie nahmen ihn, schlugen ihn und sandten ihn leer fort. Und wiederum sandte er einen anderen Knecht zu ihnen; und den schlugen sie auf den Kopf und behandelten ihn verächtlich. 5 Und er sandte einen anderen, und den töteten 💀 sie; und viele andere: Die einen schlugen sie, die anderen töteten 💀 sie.
6 Da er nun noch einen geliebten Sohn hatte, sandte er ihn als letzten zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 7 Jene Weingärtner aber sprachen zueinander: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten 💀, und das Erbe wird unser sein. 8 Und sie nahmen ihn und töteten 💀 ihn und warfen ihn zum Weinberg 🍇 hinaus. 9  Was wird nun der Herr des Weinbergs 🍇 tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg 🍇 anderen geben. 
10Habt ihr nicht auch diese Schrift gelesen: „Der Stein 🪨, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein 🧱 geworden; 11 von dem Herrn her ist er dies geworden. Und er ist wunderbar in unseren Augen 👀“?
12 Und sie suchten 🔍 ihn zu greifen; doch sie fürchteten die Volksmenge; denn sie erkannten, dass er das Gleichnis im Blick auf sie geredet 🗨️ hatte. Und sie ließen ihn und gingen weg.

Lukas 20,9-19

Er fing aber an, zu dem Volk dieses Gleichnis zu sagen 🗨️: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg 🍇 und verpachtete ihn an Weingärtner und reiste für lange Zeit 🕒​ außer Landes. 10 Und zur bestimmten Zeit 🕒​ sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, damit sie ihm von der Frucht 🍇 des Weinbergs gäben; die Weingärtner aber schlugen ihn und schickten ihn leer fort. 11 Und er fuhr fort und sandte einen anderen Knecht; sie aber schlugen auch den und behandelten ihn verächtlich und schickten ihn leer fort. 12 Und er fuhr fort und sandte einen dritten; sie aber verwundeten auch diesen und warfen ihn hinaus.
13 Der Herr des Weinbergs 🍇 aber sprach: Was soll ich tun? Ich will meinen geliebten Sohn senden; vielleicht werden sie sich vor diesem scheuen. 14 Als aber die Weingärtner ihn sahen, überlegten sie miteinander und sagten: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, damit das Erbe unser werde. 15 Und als sie ihn aus dem Weinberg 🍇 hinausgeworfen hatten, töteten 💀 sie ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs ihnen tun? 16Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und den Weinberg 🍇 anderen geben. 
17 Als sie aber das hörten, sprachen sie: Das sei ferne! Er aber sah 👀 sie an und sprach 🗨️: Was ist denn dies, das geschrieben steht: „Der Stein 🪨, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein 🧱 geworden“? 18 Jeder, der auf jenen Stein 🪨 fällt, wird zerschmettert werden; auf wen irgend er 🪨 aber fällt, den wird er🪨  zermalmen.
19 Und die Schriftgelehrten und die Hohenpriester suchten in derselben Stunde 🕒 die Hände an ihn zu legen, doch sie fürchteten das Volk; denn sie erkannten, dass er dieses Gleichnis im Blick auf sie geredet 🗨️ hatte.

Matthäus 22,1-14

1 Und Jesus hob an und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Reich der Himmel ist einem König gleich geworden, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.  Und er sandte seine Knechte aus, die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen. Wiederum sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen 🐂 und das Mastvieh 🐂 sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit.Sie aber kümmerten sich nicht darum und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel. Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. Der König aber wurde zornig und sandte seine Heere aus, brachte jene Mörder um und setzte ihre Stadt in Brand. Dann sagt er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig; so geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele irgend ihr findet, ladet zur Hochzeit. 10 Und jene Knechte gingen hinaus auf die Landstraßen und brachten alle zusammen, die sie fanden, sowohl Böse als Gute. Und der Hochzeitssaal füllte sich mit Gästen. 11 Als aber der König hereinkam, um sich die Gäste anzusehen, sah er dort einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleid bekleidet war. 12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid 👔​ anhast? Er aber verstummte. 13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße 🦶 und Hände 🫴 und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen 😢 und das Zähneknirschen sein. 14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.

Matthäus 22,15-40

15 Dann gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seiner Rede in eine Falle locken könnten. 16 Und sie senden ihre Jünger mit den Herodianern zu ihm und sagen: Lehrer, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und dich um niemand kümmerst, denn du siehst nicht auf die Person der Menschen; 17 sage uns nun, was meinst du: Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer 🪙 zu geben oder nicht? 18 Da aber Jesus ihre Bosheit erkannte, sprach er: Was versucht ihr mich, ihr Heuchler? 19 Zeigt mir die Steuermünze 🪙. Sie aber reichten ihm einen Denar 🪙. 20 Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Aufschrift? 21 Sie sagen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: Gebt denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. 22 Und als sie das hörten, verwunderten sie sich und ließen ihn und gingen weg.
 
23An jenem Tag 🕒 kamen Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung; und sie fragten ihn 24 und sprachen: Lehrer, Mose hat gesagt: Wenn jemand stirbt und keine Kinder hat, soll sein Bruder seine Frau heiraten und soll seinem Bruder Nachkommen erwecken. 25 Es waren aber bei uns sieben Brüder. Und der Erste verheiratete sich und starb 💀; und weil er keine Nachkommenschaft hatte, hinterließ er seine Frau seinem Bruder. 26 Ebenso auch der Zweite und der Dritte, bis auf den Siebten. 27 Zuletzt aber von allen starb 💀 die Frau. 28 In der Auferstehung nun, welchem von den sieben wird sie zur Frau sein? Denn alle haben sie gehabt. 29 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Ihr irrt, indem ihr die Schriften 📖 nicht kennt noch die Kraft Gottes; 30 denn in der Auferstehung heiraten sie nicht noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel. 31 Was aber die Auferstehung der Toten 💀 betrifft – habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der spricht 🗨️: 32 „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“? Gott ist nicht der Gott der Toten 💀, sondern der Lebenden. 33 Und als die Volksmengen es hörten, erstaunten sie über seine Lehre 🗨️.
 
34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander. 35 Und einer von ihnen, ein Gesetzgelehrter, fragte, um ihn zu versuchen: 36 Lehrer, welches ist das große Gebot 📖 in dem Gesetz 📖? 37 Er aber sprach 🗨️ zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben 💕 mit deinem ganzen Herzen ❤️ und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand 💭.“ 38 Dieses ist das große und erste Gebot 📖. 39 Das Zweite 📖​ aber, ihm Gleiche, ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben 💕 wie dich selbst.“ 40 An diesen zwei Geboten 📖 hängt das ganze Gesetz 📖 und die Propheten.

Markus 12,13-43

13 Und sie senden einige der Pharisäer und der Herodianer zu ihm, damit sie ihn in der Rede fingen. 14 Und sie kommen und sagen zu ihm: Lehrer, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst nicht auf die Person der Menschen, sondern lehrst den Weg Gottes nach der Wahrheit. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir sie geben, oder sollen wir sie nicht geben? 15 Da er aber ihre Heuchelei kannte, sprach 🗨️ er zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringt mir einen Denar 🪙, damit ich ihn sehe 👀. 16 Sie aber brachten einen. Und er spricht 🗨️ zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Aufschrift? Sie aber sprachen zu ihm: Des Kaisers. 17 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und sie verwunderten sich über ihn.
 
18 Und es kommen Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung; und sie fragten ihn und sprachen: 19 Lehrer, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemandes Bruder stirbt und hinterlässt eine Frau und hinterlässt kein Kind, dass sein Bruder sie zur Frau nehme und seinem Bruder Nachkommen erwecke. 20 Es waren sieben Brüder. Und der erste nahm eine Frau; und als er starb 💀, hinterließ er keinen Nachkommen; 21 und der zweite nahm sie und starb 💀, ohne Nachkommen zu hinterlassen; und der dritte ebenso. 22 Und die sieben hinterließen keinen Nachkommen. Als letzte von allen starb 💀 auch die Frau. 23 In der Auferstehung, wenn sie auferstehen werden, welchem von ihnen wird sie zur Frau sein? Denn die sieben hatten sie zur Frau. 24 Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Irrt ihr nicht deshalb, weil ihr die Schriften 📖 nicht kennt noch die Kraft 💪 Gottes? 25 Denn wenn sie aus den Toten 💀 auferstehen, heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel in den Himmeln. 26 Was aber die Toten 💀 betrifft, dass sie auferstehen – habt ihr nicht in dem Buch Moses gelesen, „in dem Dornbusch“, wie Gott zu ihm redete und sprach 🗨️: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs“? 27 Er ist nicht der Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr.
 
28 Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander verhandelten, trat herzu, und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? 29 Jesus antwortete 🗨️: Das erste ist: „Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben 💕 aus deinem ganzen Herzen ❤️ und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand 💭 und aus deiner ganzen Kraft 🦾.“ 31 Das zweite ist dieses: „Du sollst deinen Nächsten lieben 💕 wie dich selbst.“ Größer als diese ist kein anderes Gebot. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist einer, und außer ihm ist kein anderer; 33 und ihn lieben 💕 aus ganzem Herzen ❤️ und aus ganzem Verständnis 💭 und aus ganzer Kraft 🦾, und den Nächsten lieben 💕 wie sich selbst, ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Und als Jesus ihn sah 👀, dass er verständig geantwortet hatte, sprach 🗨️ er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu befragen.

Lukas 20,20-40

20 Und sie belauerten ihn und sandten Aufpasser aus, die sich verstellten, als ob sie gerecht wären, um ihn in seiner Rede zu fangen, damit sie ihn der Obrigkeit und der Gewalt des Statthalters überlieferten. 21 Und sie fragten ihn und sagten: Lehrer, wir wissen, dass du recht redest und lehrst und die Person nicht ansiehst, sondern den Weg Gottes nach der Wahrheit lehrst. 22 Ist es erlaubt, dass wir dem Kaiser Steuer geben, oder nicht? 23 Da er aber ihre Arglist wahrnahm, sprach 🗨️ er zu ihnen: Was versucht ihr mich? 24 Zeigt mir einen Denar 🪙. Wessen Bild und Aufschrift hat er? Sie aber antworteten und sprachen: Des Kaisers. 25Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: Gebt 🪙​ daher dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. 26 Und sie vermochten nicht, ihn bei einem Wort vor dem Volk zu fangen; und sie verwunderten sich über seine Antwort und schwiegen.
 
27 Es kamen aber einige der Sadduzäer herzu, die einwenden, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn 28 und sprachen: Lehrer, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemandes Bruder stirbt, der eine Frau hat, und dieser kinderlos ist, dass sein Bruder sie zur Frau nehme und seinem Bruder Nachkommen erwecke. 29 Es waren nun sieben Brüder. Und der erste nahm eine Frau und starb 💀 kinderlos; 31 und der zweite 31 und der dritte nahm sie; ebenso aber alle sieben: Sie hinterließen keine Kinder und starben 💀. 32 Zuletzt starb 💀 auch die Frau. 33 Die Frau nun, welchem von ihnen wird sie in der Auferstehung zur Frau sein? Denn die sieben hatten sie zur Frau. 34 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Die Söhne dieser Welt heiraten und werden verheiratet; 35 die aber für würdig erachtet werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet; 36 denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind. 37 Dass aber die Toten 💀 auferstehen, hat auch Mose angedeutet „in dem Dornbusch“, wenn er den Herrn „den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs“ nennt. 38 Er ist aber nicht der Gott der Toten, sondern der Lebenden; denn für ihn leben alle.
 
39 Einige der Schriftgelehrten aber antworteten und sprachen: Lehrer, du hast recht gesprochen. 40 Denn sie wagten nicht mehr, ihn über irgendetwas zu befragen.

 


meine Antworten

Welche Ergebnisse brachte der Lehrdienst hervor, den Johannes der Täufer tat?

  • Zöllner und Huren glaubten den Worten Johannes des Täufers über den Weg der Gerechtigkeit (Mt 21,32)

Welche Wahrheit machte Jesus mit dem Gleichnis von den bösen Weingärtnern deutlich?

  • das er, Jesus sterben würde (Mt 21,37.38; Mk 12,6-8; Lk 20,13-15)
  • das, dass Reich Gottes von den Pharisäern weggenommen wird, und den Nationen gegeben wird (Mt 21,43.45; Mk 12,9; Lk 20,16)

Wen lud der König zur Hochzeit ein?

  • jeden, der gefunden wird (Mt 22,9.10)

Wie heißt das wichtigste Gebot?

  • «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.» (Mt 22,37)
  • Das erste ist: «Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist {ein} Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!» (Mk 12,29.30)
  • «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» (Mt 22,39)
  • «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» Größer als diese ist kein anderes Gebot. (Mk 12,31)

Worin besteht das wichtigste Gebot?

  • aus der Liebe zu Gott und den Menschen (Mt 22.37.39; Mk 12,29-31)

Womit begründete Jesus die Auferstehung von den Toten?

  • mit einen Zitat aus 2. Mose 3,6:
    «Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs»? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. (Mt 22,32)
    Habt ihr nicht im Buch Moses gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm redete und sprach: «Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs»? Er ist nicht der Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt sehr.
    (Mk 12,26.27)
    Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose beim Dornbusch angedeutet, wenn er den Herrn «den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs» nennt. Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebenden; denn für ihn leben alle.
    (Lk 20,37.38)

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Tag 383

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Matthäusevangelium
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Lukasevangelium

Fragen

  • Was machte Jesus seinen Jüngern anhand des verdorrten Feigenbaums deutlich?
  • Weshalb weinte Jesus über Jerusalem?
  • Was riefen die Menschen, als Jesus in Jerusalem hineinzog?
  • Welche Bedingung für „erhörliches“ Beten nennt Jesus in diesem Kapitel? 

Bibeltext 

Johannes 11,55-57
55 Es war aber das Passah der Juden nahe, und viele gingen vor dem Passah aus dem Land hinauf nach Jerusalem, um sich zu reinigen. 56 Sie suchten nun Jesus und sprachen, im Tempel stehend, untereinander: Was meint ihr? Dass er nicht zu dem Fest kommen wird? 57 Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten aber Befehl gegeben, dass, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen.

Johannes 12,1

1 Jesus nun kam sechs Tage 🕒​ vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, den Jesus aus den Toten auferweckt hatte.

Johannes 12,9-11

9 Eine große Volksmenge von den Juden erfuhr nun, dass er dort war; und sie kamen, nicht um Jesu willen allein, sondern um auch Lazarus zu sehen, den er aus den Toten auferweckt hatte. 10 Die Hohenpriester aber beratschlagten, auch Lazarus zu töten, 11 weil viele von den Juden um seinetwillen hingingen und an Jesus glaubten.

Matthäus 21,1-11

1 Und als sie sich Jerusalem näherten und nach Bethphage kamen, an den Ölberg, 2 da sandte Jesus zwei Jünger und sprach 🗨️ zu ihnen: Geht hin in das Dorf euch gegenüber; und sogleich werdet ihr eine Eselin 🫏 angebunden finden und ein Fohlen 🫏 bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir. 3 Und wenn jemand etwas zu euch sagt, so sollt ihr sprechen: Der Herr benötigt sie, und sogleich wird er sie senden. 4 Dies aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, der spricht: 5 „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und auf einer Eselin 🫏 reitend, und zwar auf einem Fohlen 🫏, einem Jungen des Lasttiers.“ 6 Als aber die Jünger hingegangen waren und getan hatten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, 7 führten sie die Eselin 🫏 und das Fohlen 🫏 herbei und legten die Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. 8 Und eine sehr große Volksmenge breitete ihre Kleider auf dem Weg aus; andere aber hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. 9 Die Volksmengen aber, die vor ihm hergingen und die nachfolgten, riefen und sagten: Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe! 10 Und als er in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Bewegung und sprach: Wer ist dieser? 11 Die Volksmengen aber sagten: Dieser ist der Prophet, Jesus, der von Nazareth in Galiläa.

Markus 11,1-11

1 Und als sie sich Jerusalem, Bethphage und Bethanien nähern, gegen den Ölberg hin, 2 sendet er zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Geht hin in das Dorf euch gegenüber; und sogleich, wenn ihr dort hineinkommt, werdet ihr ein Fohlen 🫏 angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt es herbei. 3 Und wenn jemand zu euch sagt: Warum tut ihr dies?, so sagt: Der Herr benötigt es, und er sendet es sogleich hierher. 4 Und sie gingen hin und fanden ein Fohlen 🫏 angebunden an einer Tür draußen auf der Straße; und sie binden es los. 5 Und einige von denen, die dort standen, sprachen zu ihnen: Was tut ihr, dass ihr das Fohlen 🫏 losbindet? 6 Sie aber sprachen zu ihnen, wie Jesus gesagt hatte. Und sie ließen sie gewähren. 7 Und sie bringen das Fohlen 🫏 zu Jesus und legen ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf. 8 Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg aus, andere aber Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten; 9 und die Vorangehenden und die Nachfolgenden riefen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! 10 Gepriesen sei das kommende Reich unseres Vaters David! Hosanna in der Höhe! 11 Und er zog in Jerusalem ein, in den Tempel; und als er über alles umhergeblickt hatte, ging er, da es schon spät an der Zeit war, mit den Zwölfen hinaus nach Bethanien.

Lukas 19,29-44 

29 Und es geschah, als er sich Bethphage und Bethanien näherte, gegen den Berg hin, der Ölberg genannt wird, dass er zwei der Jünger sandte 30 und sprach: Geht hin in das Dorf gegenüber, und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Fohlen 🫏 darin angebunden finden, auf dem kein Mensch je gesessen hat; und bindet es los und führt es her. 31 Und wenn jemand euch fragt: Warum bindet ihr es los?, so sagt dies: Der Herr benötigt es. 32 Die Abgesandten aber gingen hin und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte. 33 Als sie aber das Fohlen 🫏 losbanden, sprachen dessen Herren zu ihnen: Warum bindet ihr das Fohlen 🫏 los? 34 Sie aber sprachen: Der Herr benötigt es. 35 Und sie führten es zu Jesus; und sie warfen ihre Kleider auf das Fohlen 🫏 und ließen Jesus darauf sitzen. 36 Während er aber hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf dem Weg aus. 37 Als er sich aber schon dem Abhang des Ölbergs näherte, fing die ganze Menge der Jünger an, mit lauter Stimme freudig Gott zu loben wegen aller Wunderwerke, die sie gesehen hatten, 38 indem sie sagten: Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn! Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe! 39 Und einige der Pharisäer aus der Volksmenge sprachen zu ihm: Lehrer, weise deine Jünger zurecht. 40 Und er antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: Ich sage euch, wenn diese schweigen, <so> werden die Steine schreien.
 
41 Und als er sich näherte und die Stadt sah, weinte 😢 er über sie 42 und sprach 🗨️: Wenn du doch erkannt hättest – und wenigstens an diesem deinem Tag 🕒​ –, was zu deinem Frieden dient! Jetzt aber ist es vor deinen Augen verborgen. 43 Denn Tage 🕒 werden über dich kommen, da werden deine Feinde einen Wall gegen dich aufschütten und dich umzingeln und dich von allen Seiten bedrängen; 44 und sie werden dich dem Erdboden gleichmachen und deine Kinder in dir zu Boden strecken und werden in dir nicht einen Stein 🪨 auf dem anderen 🪨 lassen, darum, dass du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.

Johannes 12,12-19

12 Am folgenden Tag, als eine große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, 13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König Israels! 14 Jesus aber fand einen jungen Esel 🫏 und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: 15 „Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf einem Eselsfohlen 🫏.“ 16 Dies verstanden seine Jünger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, da erinnerten sie sich daran, dass dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten. 17 Die Volksmenge, die bei ihm war, bezeugte nun, dass er Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn aus den Toten auferweckt hatte. 18 Darum ging ihm auch die Volksmenge entgegen, weil sie hörte, dass er dieses Zeichen getan hatte. 19 Da sprachen die Pharisäer zueinander: Ihr seht, dass ihr gar nichts ausrichtet; siehe, die Welt ist ihm nachgegangen.

Matthäus 21,12-19

12 Und Jesus trat in den Tempel ein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften; und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um. Und er spricht 🗨️ zu ihnen: 14 Es steht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden.“; ihr aber macht es zu einer Räuberhöhle. 14 Und es kamen Blinde und Lahme im Tempel zu ihm, und er heilte 💪 sie. 15 Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosanna dem Sohn Davids!, wurden sie unwillig 16 und sprachen zu ihm: Hörst du, was diese sagen? Jesus aber spricht 🗨️ zu ihnen: Ja, habt ihr nie gelesen: „Aus dem Mund der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet.“? 17 Und er verließ sie und ging zur Stadt hinaus nach Bethanien und übernachtete dort. 
 
18 Frühmorgens aber, als er in die Stadt zurückkehrte, hungerte ihn. 19 Und als er einen Feigenbaum am Weg sah, ging er auf ihn zu und fand nichts daran als nur Blätter. Und er spricht 🗨️ zu ihm: Nie mehr komme Frucht von dir in Ewigkeit! Und sogleich verdorrte der Feigenbaum.

 

Markus 11,12-19

12 Und am folgenden Tag, als sie von Bethanien weggegangen waren, hungerte ihn. 13 Und als er von weitem einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er vielleicht etwas an ihm fände; und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. 14 Und er hob an und sprach 🗨️ zu ihm: Nie mehr esse jemand Frucht von dir in Ewigkeit!
 
15 Und seine Jünger hörten es. Und sie kommen nach Jerusalem. Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an hinauszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften; und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um 16 Und er erlaubte nicht, dass jemand ein Gefäß durch den Tempel trug. 17 Und er lehrte 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Steht nicht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Nationen“? Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.18 Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten es und suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten ihn, weil die ganze Volksmenge sehr erstaunt war über seine Lehre. Und wenn es Abend wurde, ging er zur Stadt hinaus.

Lukas 19,45-48

45 Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an, die Verkäufer hinauszutreiben, 16 und sprach 🗨️ zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus sein“; ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht. 
46 Und er lehrte 🗨️ täglich im Tempel; die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten und die Ersten des Volkes suchten ihn umzubringen. 47 Und sie fanden nicht, was sie tun sollten, denn das ganze Volk hing an seinem Mund.

Matthäus 21,20-22

1 Und als die Jünger es sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum sogleich verdorrt! 2 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen!, so wird es geschehen. 3 Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend erbittet 🙏, werdet ihr empfangen.
 

Markus 11,20-26

20 Und als sie frühmorgens vorbeigingen, sahen sie den Feigenbaum verdorrt von den Wurzeln an. 21 Und Petrus erinnerte sich und spricht zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. 22 Und Jesus antwortete 🗨️ und spricht 🗨️ zu ihnen: Habt Glauben an Gott. 23 Wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Wer irgend zu diesem Berg sagen wird: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! – und nicht zweifeln wird in seinem Herzen ❤️, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt –, dem wird es werden. 24 Darum sage 🗨️ ich euch: Alles, um was ihr betet 🙏 und bittet 🙏 – glaubt, dass ihr es empfangt, und es wird euch werden. 25 Und wenn ihr dasteht und betet 🙏, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit auch euer Vater, der in den Himmeln ist, euch eure Vergehungen vergebe. 26 Wenn ihr aber nicht vergebt, so wird euer Vater, der in den Himmeln ist, auch eure Vergehungen nicht vergeben.

Matthäus 21,23-27

23 Und als er in den Tempel kam, traten, als er lehrte 🗨️, die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und sprachen: In welchem Recht ⚖️ tust du diese Dinge, und wer hat dir dieses Recht gegeben? 24 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Auch ich will euch ein Wort fragen, und wenn ihr es mir sagt, so werde auch ich euch sagen, in welchem Recht ⚖️ ich diese Dinge tue: 25 Die Taufe des Johannes, woher war sie, vom Himmel oder von Menschen? 26 Sie aber überlegten bei sich selbst und sprachen: Wenn wir sagen: Vom Himmel, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt? Wenn wir aber sagen: Von Menschen – wir fürchten die Volksmenge, denn alle halten Johannes für einen Propheten. 27 Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen es nicht. Da sagte auch er zu ihnen: So sage 🗨️ auch ich euch nicht, in welchem Recht ⚖️ ich diese Dinge tue.

Markus 11,27-33

27 Und sie kommen wieder nach Jerusalem. Und als er im Tempel umherging, kommen die Hohenpriester und die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm 28 und sagten zu ihm: In welchem Recht tust du diese Dinge? Oder wer hat dir dieses Recht ⚖️ gegeben, dass du diese Dinge tust? 29 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihnen: Auch ich will euch ein Wort fragen, und antwortet mir, und ich werde euch sagen 🗨️, in welchem Recht ⚖️ ich diese Dinge tue: 30 Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir. 31 Und sie überlegten miteinander und sprachen: Wenn wir sagen: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt? 32 Sagen wir aber: Von Menschen – sie fürchteten die Volksmenge, denn alle dachten von Johannes, dass er wirklich ein Prophet war. 33 Und sie antworteten Jesus und sagen: Wir wissen es nicht. Und Jesus spricht 🗨️ zu ihnen: So sage 🗨️ auch ich euch nicht, in welchem Recht ⚖️ ich diese Dinge tue.

Lukas 20,1-8

1 Und es geschah an einem der Tage, als er das Volk im Tempel lehrte und das Evangelium verkündigte 🗨️, dass die Hohenpriester und die Schriftgelehrten mit den Ältesten herzutraten 2 und zu ihm sprachen und sagten: Sage uns, in welchem Recht ⚖️ tust du diese Dinge, oder wer ist es, der dir dieses Recht gegeben hat? 3 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Auch ich will euch ein Wort fragen, und zwar sagt mir: 4 Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel oder von Menschen? 5 Sie aber überlegten miteinander und sprachen: Wenn wir sagen: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt? 6 Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen, denn es ist überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. 7 Und sie antworteten, sie wüssten nicht, woher. 8 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: „So sage auch ich euch nicht, in welchem Recht ⚖️ ich diese Dinge tue.“

 


meine Antworten

Was machte Jesus seinen Jüngern anhand des verdorrten Feigenbaums deutlich?

  • das, man mit Glauben und ohne zweifel alles erreichen kann (Mt 21,21.22; 11,23-24)
  • das, was man im Glauben begehrt, empfangen wird (Mt 21,21.22; Mk 11,23-24)

Weshalb weinte Jesus über Jerusalem?

  • weil die Einwohner von Jerusalem nicht erkannt hatte, was ihnen zum Frieden dient (Lk 19,41.42)
  • weil Jerusalem zerstört wird (Lk 19,41.43.44)

Was riefen die Menschen, als Jesus in Jerusalem hineinzog?

  • Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe! (Mt 21,9)
  • Hosanna! Gepriesen <sei>, der da kommt im Namen des Herrn! Gepriesen sei das kommende Reich unseres Vaters David! Hosanna in der Höhe! (Mk 11,9.10)
  • «Gepriesen <sei> der König, der da kommt im Namen des Herrn!» Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe! (Lk 19,38)

Welche Bedingung für „erhörliches“ Beten nennt Jesus in diesem Kapitel?

  • Glauben (Mt 21,21.22; Mk 11,23-24)

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