Tag 444

Informationen zum Buch


Fragen

  • Was bewirkt die Traurigkeit, die durch den Willen Gottes geschieht?
  • Wie wird die Gebefreudigkeit der Gemeinden in Mazedonien beschrieben?

Bibeltext

2. Korinther 7

Da wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, <so> lasst uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung <des> Fleisches und <des> Geistes, indem wir <die> Heiligkeit vollenden in <der> Furcht Gottes. Nehmt uns auf; wir haben niemand unrecht getan, wir haben niemand zugrunde gerichtet, wir haben niemand übervorteilt. Nicht zur Verurteilung rede ich; denn ich habe vorhin gesagt, dass ihr in unseren Herzen seid, um mit zu sterben und mit zu leben. Groß ist meine Freimütigkeit euch gegenüber, groß mein Rühmen euretwegen; ich bin mit Trost erfüllt, ich bin ganz überströmend in der Freude bei all unserer Bedrängnis.
 
Denn auch als wir nach Mazedonien kamen, hatte unser Fleisch keine Ruhe, sondern in allem waren wir bedrängt; von außen Kämpfe, von innen Befürchtungen. Der aber die Niedrigen tröstet, Gott, tröstete uns durch die Ankunft <des> Titus; nicht allein aber durch seine Ankunft, sondern auch durch den Trost, womit er bei euch getröstet worden war – als er uns kundtat eure Sehnsucht, euer Wehklagen, euren Eifer für mich, so dass ich mich umso mehr freute. Denn wenn ich euch auch durch den Brief betrübt habe, <so> reut es mich nicht, wenn es mich auch gereut hat; denn ich sehe, dass jener Brief, wenn auch <nur> für eine Zeit, euch betrübt hat. Jetzt freue ich mich, nicht, dass ihr betrübt worden seid, sondern dass ihr zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid Gott gemäß betrübt worden, damit ihr in nichts von uns Schaden erlittet. Denn die Betrübnis Gott gemäß bewirkt eine nie zu bereuende Buße zum Heil; die Betrübnis der Welt aber bewirkt <den> Tod. Denn siehe, eben dieses, dass ihr Gott gemäß betrübt worden seid, wie viel Fleiß hat es bei euch bewirkt! Sogar Verantwortung, sogar Unwillen, sogar Furcht, sogar Sehnsucht, sogar Eifer, sogar Vergeltung. Ihr habt in allem bewiesen, dass ihr an der Sache rein seid. Also, wenn ich euch auch geschrieben habe, <dann> nicht wegen des Unrecht Tuenden noch wegen des Unrecht Leidenden, sondern deswegen, dass euer Fleiß für uns bei euch offenbar werde vor Gott. Deswegen sind wir getröstet worden; noch viel mehr aber freuten wir uns bei unserem Trost über die Freude <des> Titus, weil sein Geist durch euch alle erquickt worden ist. Denn wenn ich ihm etwas über euch gerühmt habe, <so> bin ich nicht beschämt worden; sondern wie wir alles in Wahrheit zu euch geredet haben, so ist auch unser Rühmen Titus gegenüber Wahrheit geworden; und seine innerlichen Gefühle sind überströmend euch gegenüber, indem er sich an den Gehorsam von euch allen erinnert, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern empfangen habt. Ich freue mich, dass ich in Bezug auf euch in allem zuversichtlich bin.

2. Korinther 8

Wir tun euch aber kund, Brüder, die Gnade Gottes, die in den Versammlungen Mazedoniens gegeben worden ist, dass bei großer Drangsalsprüfung das Übermaß ihrer Freude und ihre tiefe Armut übergeströmt sind in den Reichtum ihrer Freigebigkeit. Denn nach Vermögen, ich bezeuge es, und über Vermögen <waren sie> von sich aus willig und baten uns mit vielem Zureden um die Gnade und die Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen. Und nicht <nur>, wie wir gehofft hatten, sondern sie gaben sich selbst zuerst dem Herrn, und uns durch Gottes Willen, so dass wir Titus zugeredet haben, dass er, wie er zuvor angefangen hatte, so auch bei euch auch diese Gnade vollbringen möchte. Aber so wie ihr in allem überströmend seid: in Glauben und Wort und Erkenntnis und allem Fleiß und in eurer Liebe zu uns, <achtet darauf>, dass ihr auch in dieser Gnade überströmend seid. Nicht befehlsweise spreche ich, sondern wegen des Fleißes <der> anderen und um die Echtheit eurer Liebe zu prüfen. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet. Und ich gebe hierin eine Meinung; denn dies ist euch nützlich, die ihr nicht allein das Tun, sondern auch das Wollen vorher angefangen habt, seit vorigem Jahr. Nun aber vollbringt auch das Tun, damit, wie die Bereitschaft zum Wollen, so auch das Vollbringen <da sei> nach dem, was ihr habt. Denn wenn die Bereitschaft vorhanden ist, <so ist jemand> angenehm nach dem, was er hat, und nicht nach dem, was er nicht hat. Denn nicht damit andere Erleichterung haben, ihr [aber] Bedrängnis, sondern nach <der> Gleichheit: In der jetzigen Zeit <diene> euer Überfluss für deren Mangel, damit auch deren Überfluss für euren Mangel diene, damit Gleichheit werde; wie geschrieben steht: „Wer viel <sammelte>, hatte keinen Überfluss, und wer wenig <sammelte>, hatte keinen Mangel.“
 
Gott aber <sei> Dank, der denselben Eifer für euch in das Herz <des> Titus gegeben hat; denn er nahm zwar das Zureden an, aber weil er sehr eifrig war, ist er von sich aus zu euch gegangen. Wir haben aber den Bruder mit ihm gesandt, dessen Lob im Evangelium durch alle Versammlungen <verbreitet ist>. Aber nicht allein <das>, sondern er ist auch von den Versammlungen zu unserem Reisegefährten gewählt worden mit dieser Gnade, die von uns bedient wird zur Herrlichkeit des Herrn selbst und <als Beweis> unserer Bereitschaft; wobei wir dies zu vermeiden suchen, dass uns jemand übel nachredet dieser reichen Gabe wegen, die von uns bedient wird; denn wir sind auf das bedacht, was ehrbar ist, nicht allein vor <dem> Herrn, sondern auch vor <den> Menschen. Wir haben aber unseren Bruder mit ihnen gesandt, den wir oft in vielen <Stücken> erprobt haben als einen, der eifrig ist, nun aber <noch> viel eifriger durch das große Vertrauen zu euch. Sei es, was Titus betrifft, <er ist> mein Genosse und in Bezug auf euch <mein> Mitarbeiter; seien es unsere Brüder, <sie sind> Gesandte <der> Versammlungen, Christi Herrlichkeit. So erbringt nun ihnen gegenüber, angesichts der Versammlungen, den Beweis eurer Liebe und unseres Rühmens über euch.

 


meine Antworten

Was bewirkt die Traurigkeit, die durch den Willen Gottes geschieht?

  • eine nie zu bereiende Buße zum Heil (2. Kor 7,10)

Wie wird die Gebefreudigkeit der Gemeinden in Mazedonien beschrieben?

  • sie gaben sehr viel (2. Kor 8,2.3)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

 Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 443

Informationen zum Buch


Fragen

  • Warum ist Jesus für alle gestorben?
  • Womit begründet Paulus seine Aufforderung, nicht mit den Ungläubigen gemeinsam am fremden Joch zu ziehen? 

Bibeltext 

2. Korinther 5

Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln. Denn in diesem freilich seufzen wir und sehnen uns, mit unserer Behausung, die aus <dem> Himmel ist, überkleidet zu werden; sofern wir allerdings, wenn wir auch bekleidet sind, nicht für nackt befunden werden. Denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, weil wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber eben dafür zubereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat. So <sind wir> nun allezeit guten Mutes und wissen, dass wir, während wir einheimisch in dem Leib sind, von dem Herrn ausheimisch sind (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen); wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leib und einheimisch bei dem Herrn sein. Deshalb beeifern wir uns auch, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein. Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder empfange, was er in dem Leib getan hat, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.
 
Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, <so> überreden wir <die> Menschen, Gott aber sind wir offenbar geworden; ich hoffe aber, auch in euren Gewissen offenbar geworden zu sein. Wir empfehlen uns selbst euch nicht wiederum, sondern geben euch Anlass zum Ruhm unsertwegen, damit ihr <ihn> habt bei denen, die sich nach <dem> Ansehen rühmen und nicht nach dem Herzen. Denn sei es, dass wir außer uns sind, <so sind wir es> für Gott; sei es, dass wir vernünftig sind – für euch. Denn die Liebe des Christus drängt uns, indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist <und> somit alle gestorben sind. Und er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. Daher kennen wir von nun an niemand <dem> Fleisch nach; und wenn wir Christus <dem> Fleisch nach gekannt haben, kennen wir <ihn> doch jetzt nicht mehr <so>. Daher, wenn jemand in Christus ist, <da ist> eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Alles aber von dem Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat: Nämlich dass Gott in Christus war, <die> Welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt. So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.

2. Korinther 6

Mitarbeitend aber ermahnen wir auch, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangt (denn er spricht: „Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört, und am Tag <des> Heils habe ich dir geholfen.“ Siehe, jetzt ist <die> wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist <der> Tag <des> Heils); indem wir in keiner Sache irgendeinen Anstoß geben, damit nicht der Dienst verlästert werde, sondern uns selbst in allem als Gottes Diener erweisen, in vielem Ausharren, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufständen, in Mühen, in Wachen, in Fasten; in Reinheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe; im Wort <der> Wahrheit, in <der> Kraft Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken; durch Ehre und Unehre, durch böses Gerücht und gutes Gerücht, als Verführer und Wahrhaftige; als Unbekannte und Wohlbekannte; als Sterbende, und siehe, wir leben; als Gezüchtigte und nicht getötet; als Traurige, aber allezeit uns freuend; als Arme, aber viele reich machend; als nichts habend und alles besitzend.
 
Unser Mund ist zu euch aufgetan, <ihr> Korinther; unser Herz ist weit geworden. Ihr seid nicht verengt in uns, sondern ihr seid verengt in eurem Innern. Zur gleichen Vergeltung aber (ich rede als zu Kindern) werdet auch ihr weit! 
 
Seid nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft <haben> Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang <der> Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn ihr seid <der> Tempel <des> lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: „Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“ Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht <der> Herr, und rührt Unreines nicht an, und ich werde euch aufnehmen; und ich werde euch zum Vater sein, und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern sein, spricht <der> Herr, <der> Allmächtige.

 


meine Antworten

Warum ist Jesus für alle gestorben?

  • weil er alle geliebt hat (2. Kor 5,14)
  • damit alle mit ihm auferweckt werden können (2. Kor 5,15)

Womit begründet Paulus seine Aufforderung, nicht mit den Ungläubigen gemeinsam am fremden Joch zu ziehen?

  • es gibt keine Verbindung zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit (2. Kor 6,14)
  • es gibt keine Gemeinschaft zwischen Licht und Finsternis (2. Kor 6,14)
  • es gibt keine Übereinstimmung zwischen Christus und Bileal (2. Kor 6,15)
  • es gibt kein Teil zwischen Gläubigen und Ungläubigen (2. Kor 6,15)
  • es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Tempel Gottes und Götzenbildern (2. Kor 6,14)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

 Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 442

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Fragen

  • Die Gemeinde kann mit einem Brief verglichen werden. Von wem wird er gelesen?
  • Obwohl sich Paulus in großer Bedrängnis befand, wurde er nicht mutlos. Was geschah in seinem Herzen von Tag zu Tag? 

Bibeltext

2. Korinther 3

Fangen wir wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder benötigen wir etwa, wie einige, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; von euch ist offenbar, dass ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit <dem> Geist <des> lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln <des> Herzens. 
 
Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott: nicht, dass wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken als aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern <des> neuen Bundes, nicht <des> Buchstabens, sondern <des> Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.
 
(Wenn aber der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit begann, so dass die Söhne Israels das Angesicht Moses nicht unverwandt anschauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die weggetan werden sollte, wie wird nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen? Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit <hat>, <so> ist noch viel mehr der Dienst der Gerechtigkeit überströmend in Herrlichkeit. Denn auch das Verherrlichte ist in dieser Beziehung nicht verherrlicht, wegen der überragenden Herrlichkeit. Denn wenn das, was weggetan werden sollte, mit Herrlichkeit <eingeführt wurde>, wie viel mehr <wird> das Bleibende in Herrlichkeit <bestehen>! 
 
Da wir nun eine solche Hoffnung haben, <so> gebrauchen wir große Freimütigkeit und <tun> nicht wie Mose, <der> eine Decke über sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht das Ende dessen anschauen sollten, was weggetan werden sollte. Aber ihr Sinn ist verhärtet worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt beim Lesen des alten Bundes dieselbe Decke unaufgedeckt, die in Christus weggetan wird. Aber bis auf den heutigen Tag, wenn irgend Mose gelesen wird, liegt <die> Decke auf ihrem Herzen. Wenn es aber zum Herrn umkehren wird, <so> wird die Decke weggenommen.)
 
Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist <des> Herrn ist, ist Freiheit. Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit <des> Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch <den> Herrn, <den> Geist.

2. Korinther 4

Darum, da wir diesen Dienst haben, wie wir begnadigt worden sind, ermatten wir nicht;  sondern wir haben den geheimen <Dingen> der Scham entsagt, wobei wir nicht in Arglist wandeln noch das Wort Gottes verfälschen, sondern durch die Offenbarung der Wahrheit uns selbst jedem Gewissen der Menschen empfehlen vor Gott. Wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, <so> ist es in denen verdeckt, die verloren gehen, in denen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit <ihnen> nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der <das> Bild Gottes ist. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als Herrn, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, <ist es>, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 
 
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die Überfülle der Kraft sei Gottes und nicht aus uns. In allem bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend; allezeit das Sterben Jesu am Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde. Denn wir, die wir leben, werden allezeit <dem> Tod überliefert um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. Daher wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch. Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben (gemäß dem, was geschrieben steht: „Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“), <so> glauben auch wir, darum reden wir auch, da wir wissen, dass der, der den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und mit euch darstellen wird; denn alles <ist> um euretwillen, damit die Gnade, überreich geworden durch die Vielen, die Danksagung zur Herrlichkeit Gottes überströmen lasse.
 
Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, <so> wird doch unser innerer Tag für Tag erneuert. Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Trübsal bewirkt uns ein über jedes Maß hinausgehendes, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig.

 


meine Antworten

Die Gemeinde kann mit einem Brief verglichen werden. Von wem wird er gelesen?

  • von allen Menschen (2. Kor 3,2)

Obwohl sich Paulus in großer Bedrängnis befand, wurde er nicht mutlos. Was geschah in seinem Herzen von Tag zu Tag?

  • der innere Mensch wurde erneuert (2. Kor 4,16)

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weiterführende Dokumente

Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

TAG 455

INFORMATIONEN ZUM BUCH


FRAGEN

  • Wozu versammelten sich die Gläubigen am ersten Tag der Woche in Troas?
  • In Milet verabschiedete sich Paulus von den Ältesten aus Ephesus. Wozu ermahnte er sie dabei vor allem?

BIBELTEXT 

Apostelgeschichte 20

1 Nachdem aber der Tumult aufgehört hatte, ließ Paulus die Jünger zu sich kommen und ermahnte 🗨️ sie, nahm Abschied und ging fort, um nach Mazedonien zu reisen. 2 Als er aber jene Gegenden durchzogen und sie mit vielen Worten 🗨️ ermahnt 🗨️ hatte, kam er nach Griechenland. 3 Und nachdem er sich drei Monate aufgehalten hatte und, als er nach Syrien abfahren ⛵ wollte, von den Juden ein Anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des Sinnes, durch Mazedonien zurückzukehren. 4 Es begleitete ihn aber bis nach Asien Sopater, der Sohn des Pyrrhus, ein Beröer; von den Thessalonichern aber Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus; aus Asien aber Tychikus und Trophimus. 5 Diese aber gingen voraus und warteten auf uns in Troas; 6 wir aber segelten ⛵ nach den Tagen 🕒 der ungesäuerten 🫓​ Brote von Philippi ab und kamen in fünf Tagen 🕒 zu ihnen nach Troas, wo wir sieben Tage 🕒 verweilten.
 
7 Am ersten Tag 🕒 der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot 🫓​ zu brechen, unterredete 🗨️ sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag 🕒 abreisen wollte; und er dehnte das Wort 🗨️ bis Mitternacht aus. 8 Es waren aber viele Lampen 💡 in dem Obersaal, wo wir versammelt waren. 9 Ein gewisser Jüngling aber, mit Namen Eutychus, saß im Fenster 🪟 und wurde von tiefem Schlaf überwältigt, während Paulus noch weiterredete; und vom Schlaf überwältigt, fiel er vom dritten Stock hinunter und wurde tot 💀 aufgehoben. 10 Paulus aber ging hinab und fiel auf ihn, umfasste ihn und sagte: Beunruhigt euch nicht, denn seine Seele ist in ihm. 11 Als er aber hinaufgestiegen war und das Brot 🫓 gebrochen und gegessen und lange bis zum Tagesanbruch 🕒 geredet hatte, reiste er so ab. 12 Sie brachten aber den Knaben lebend und wurden nicht wenig getröstet.
 
13 Wir aber gingen voraus auf das Schiff ⛵ und fuhren ab nach Assos, wo wir Paulus aufnehmen wollten; denn so hatte er es angeordnet, da er selbst zu Fuß 🦶 gehen 🚶 wollte. 14 Als er aber in Assos mit uns zusammentraf, nahmen wir ihn auf und kamen nach Mitylene. 15 Und als wir von dort abgesegelt ⛵ waren, langten wir am folgenden Tag 🕒 Chios gegenüber an. Am anderen Tag 🕒 aber legten wir in Samos an, und nachdem wir in Trogyllion geblieben waren, kamen wir am folgenden Tag 🕒 nach Milet; 16 denn Paulus hatte sich entschlossen, an Ephesus vorbeizufahren ⛵, damit es ihm nicht widerfahre, in Asien Zeit 🕒 zu verlieren; denn er eilte, um, wenn es ihm möglich wäre, am Pfingsttag in 🕒 Jerusalem zu sein.
 
17 Von Milet aber sandte er nach Ephesus und ließ die Ältesten der Versammlung herüberrufen 🗨️. 18 Als sie aber zu ihm gekommen waren, sprach 🗨️ er zu ihnen: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag 🕒 an, als ich nach Asien kam, die ganze Zeit 🕒 bei euch gewesen bin, dem Herrn dienend mit aller Demut und mit Tränen und Versuchungen, die mir durch die Anschläge der Juden widerfuhren; 20 wie ich nichts zurückgehalten 🗨️ habe von dem, was nützlich ist, dass ich es euch nicht verkündigt 🗨️ und euch gelehrt 🗨️ hätte, öffentlich und in den Häusern, 21 indem ich sowohl Juden als auch Griechen die Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bezeugte. 22 Und nun siehe, gebunden in meinem Geist gehe ich nach Jerusalem, ohne zu wissen, was mir dort begegnen wird, 23 außer dass der Heilige Geist 🕊️ mir von Stadt zu Stadt bezeugt 🗨️ und sagt, dass Fesseln und Bedrängnisse mich erwarten. 24 Aber ich nehme keine Rücksicht auf mein Leben als teuer 🪙​ für mich selbst, damit ich meinen Lauf 🚶 vollende und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium der Gnade Gottes. 25 Und nun siehe, ich weiß, dass ihr alle, unter denen ich, das Reich predigend 🗨️, umhergegangen 🚶 bin, mein Angesicht nicht mehr sehen 👀 werdet. 26 Deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen Tag 🕒, dass ich rein bin von dem Blut 🩸 aller; 27 denn ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen 🗨️. 28 Habt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist 🕊️ als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, die er sich erworben hat durch das Blut 🩸 seines Eigenen. 29 Ich weiß, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe 🐺 zu euch hereinkommen werden, die die Herde 🐑 nicht verschonen. 30 Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her. 31 Darum wacht, und denkt daran, dass ich drei Jahre 🕒 lang Nacht und Tag 🕒 nicht aufgehört habe, einen jeden mit Tränen 😢 zu ermahnen. 32 Und nun befehle 🗨️ ich euch Gott und dem Wort 🗨️ seiner Gnade 🎁 an, das vermag, aufzuerbauen und das Erbe zu geben unter allen Geheiligten. 33 Ich habe niemandes Silber 🪙 oder Gold 🪙 oder Kleidung begehrt. 34 Ihr selbst wisst, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben. 35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man, so arbeitend, sich der Schwachen annehmen und der Worte 🗨️ des Herrn Jesus gedenken müsse, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen.
 
36 Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, kniete er nieder und betete 🙏 mit ihnen allen. 37 Es entstand aber viel Weinen 😢 bei allen; und sie fielen Paulus um den Hals und küssten ihn sehr, 38 am meisten betrübt über das Wort 🗨️, das er gesagt hatte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen 👀. Sie geleiteten ihn aber zu dem Schiff.

MEINE ANTWORTEN

Wozu versammelten sich die Gläubigen am ersten Tag der Woche in Troas?

  • zum Brotbrechen (Apg 20,7)
  • zum Austausch (Apg 20,7)

In Milet verabschiedete sich Paulus von den Ältesten aus Ephesus. Wozu ermahnte er sie dabei vor allem?

  • das sie Acht haben auf sich selbst (Apg 20,28)
  • das sie Acht haben auf die ganze Gemeinde wo sie die Aufseher sind (Apg 20,28)
  • das sie Acht haben, das die richtige Lehre gepredigt wird (Apg 20,30)

INFORMATIONEN


WEITERFÜHRENDE DOKUMENTE

 

Tag 454

Informationen zum Buch


Fragen

  • Wie verhalten wir uns richtig dem Bruder gegenüber, der in einigen Fragen eine andere Meinung hat?
  • Welche Voraussetzung ist nötig, um einmütig Gott loben zu können?

Bibeltext

Römer 14

1 Den Schwachen im Glauben 💖 aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung strittiger Überlegungen. 2 Der eine glaubt 💖, er dürfe alles essen; der Schwache aber isst Gemüse. 3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; wer aber nicht isst, richte ⚖️ den nicht, der isst; denn Gott hat ihn aufgenommen. Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest ⚖️? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten. 5 Der eine hält einen Tag 🕒​ vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag 🕒​ gleich. Jeder sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt. 6 Wer den Tag 🕒 achtet, achtet ihn dem Herrn. Und wer isst, isst dem Herrn, denn er danksagt 🙏 Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und danksagt 🙏 Gott. 7 Denn keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt 💀 sich selbst. 8 Denn sei es, dass wir leben, wir leben dem Herrn; sei es, dass wir sterben, wir sterben 💀 dem Herrn. Sei es nun, dass wir leben, sei es, dass wir sterben, wir sind des Herrn. 9 Denn hierzu ist Christus gestorben ✝️ und wieder lebendig geworden: um zu herrschen sowohl über Tote 💀 als auch über Lebende. 10 Du aber, was richtest ⚖️ du deinen Bruder? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruder? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl ⚖️ Gottes gestellt werden. 11 Denn es steht geschrieben 🖊️: „So wahr ich lebe, spricht 🗨️ der Herr, mir wird sich jedes Knie 🙏 beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen 🙏.“ 12 So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ⚖️ geben.
 
13 Lasst uns nun nicht mehr einander richten ⚖️, sondern richtet ⚖️ vielmehr dieses: dem Bruder nicht einen Anstoß oder ein Ärgernis zu geben. 14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an sich selbst unrein ist; nur dem, der etwas für unrein erachtet, dem ist es unrein. 15 Denn wenn dein Bruder wegen einer Speise betrübt wird, so wandelst du nicht mehr nach der Liebe. Verdirb nicht mit deiner Speise den, für den Christus gestorben ✝️ ist. 16 Lasst nun euer Gut nicht verlästert werden. 17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist 🕊️. 18 Denn wer in diesem dem Christus dient, ist Gott wohlgefällig und den Menschen bewährt.
 
19 Also lasst uns nun dem nachstreben, was zum Frieden 🕊️​ und was zur gegenseitigen Erbauung dient. 20 Zerstöre nicht einer Speise wegen das Werk Gottes. Alles ist zwar rein, aber es ist böse für den Menschen, der mit Anstoß isst. 21 Es ist gut, kein Fleisch zu essen noch Wein 🍷 zu trinken, noch etwas zu tun, woran dein Bruder sich stößt oder sich ärgert oder worin er schwach ist. 22 Hast du Glauben 💖? Habe ihn für dich selbst vor Gott. Glückselig, wer sich selbst nicht richtet ⚖️ in dem, was er gutheißt! 23 Wer aber zweifelt, wenn er isst, ist verurteilt ⚖️, weil er es nicht aus Glauben 💖 tut. Alles aber, was nicht aus Glauben 💖 ist, ist Sünde.

Römer 15

1 Wir aber, die Starken, sind schuldig, die Schwachheiten der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen. 2 Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung. 3 Denn auch der Christus hat nicht sich selbst gefallen, sondern wie geschrieben steht: „Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.“ 4 Denn alles, was zuvor geschrieben 🖊️ worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung 😁​ der Schriften 📖 die Hoffnung haben. 5Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung 😁​ aber gebe euch, gleich gesinnt zu sein untereinander, Christus Jesus gemäß, 6 damit ihr einmütig mit einem Mund 👄 den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht 🙏. 7 Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.
 
8 Denn ich sage 🗨️, dass Christus ein Diener der Beschneidung geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen; 9 damit die Nationen aber Gott verherrlichen 🙏 mögen um der Begnadigung willen, wie geschrieben 🖊️ steht: „Darum werde ich dich preisen 🙏 unter den Nationen und deinem Namen lobsingen 🙏.“ 10 Und wiederum sagt 🗨️ er: „Seid fröhlich 😁, ihr Nationen, mit seinem Volk!“ 11 Und wiederum: „Lobt 🙏 den Herrn, alle Nationen, und alle Völker sollen ihn preisen 🙏!“ 12 Und wiederum sagt 🗨️ Jesaja: „Es wird sein die Wurzel Isais und der aufsteht, um über die Nationen zu herrschen – auf ihn werden die Nationen hoffen.“ 13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle 💪 euch mit aller Freude 😁 und allem Frieden 🕊️ im Glauben 💖, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes 🕊️.
 
14 Ich bin aber auch selbst, meine Brüder, im Blick auf euch überzeugt, dass auch ihr selbst voll Gütigkeit seid, erfüllt mit aller Erkenntnis 💭 und fähig, auch einander zu ermahnen 🗨️. 15Ich habe euch aber teilweise freimütiger geschrieben 🖊️, Brüder, um euch zu erinnern 🗨️, wegen der Gnade 🎁, die mir von Gott gegeben ist, 16 um ein Diener Christi Jesu zu sein für die Nationen, priesterlich dienend an dem Evangelium Gottes, damit das Opfer der Nationen wohlangenehm werde, geheiligt durch den Heiligen Geist 🕊️. 17 Ich habe also etwas zum Rühmen in Christus Jesus in den Dingen, die Gott angehen. 18 Denn ich werde nicht wagen, etwas von dem zu reden, was Christus nicht durch mich gewirkt hat zum Gehorsam der Nationen durch Wort 🗨️ und Werk 🦾, 19 in der Kraft 🦾 von Zeichen und Wundern, in der Kraft 🦾 des Geistes Gottes 🕊️, so dass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium des Christus völlig verkündigt 🗨️ habe, 20 mich aber so beeifere, das Evangelium zu predigen 🗨️, nicht da, wo Christus genannt worden ist, damit ich nicht auf fremden Grund baue 🧱; 21 sondern wie geschrieben 🖊️ steht: „Denen nicht von ihm verkündigt 🗨️ wurde, die sollen sehen 👀, und die nicht gehört 🧏🏻 haben, sollen verstehen 💭.“
 
22 Deshalb bin ich auch oftmals verhindert worden, zu euch zu kommen. 23 Jetzt aber, da ich keinen Raum mehr habe in diesen Gegenden, seit vielen Jahren 🕒​ aber großes Verlangen, zu euch zu kommen, 24 wenn ich nach Spanien reise –; denn ich hoffe, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich mich zuvor ein wenig an euch erquickt habe. 25 Jetzt aber reise ich nach Jerusalem im Dienst für die Heiligen. 26 Denn es hat Mazedonien und Achaja wohlgefallen, einen gewissen Beitrag 🪙 zu leisten für die Bedürftigen unter den Heiligen, die in Jerusalem sind. 17 Es hat ihnen nämlich wohlgefallen, auch sind sie ihre Schuldner. Denn wenn die Nationen ihrer geistlichen Güter teilhaftig geworden sind, so sind sie schuldig, ihnen auch in den leiblichen zu dienen. 28 Wenn ich dies nun vollbracht und ihnen diese Frucht versiegelt habe, so will ich über euch nach Spanien abreisen. 29 Ich weiß aber, dass ich, wenn ich zu euch komme, in der Fülle des Segens Christi kommen werde.
 
30 Ich bitte 🗨️ euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe 💕 des Geistes 🕊️, mit mir zu kämpfen ⚔️ in den Gebeten 🙏 für mich zu Gott, 31 damit ich vor den Ungläubigen in Judäa gerettet 🛟 werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen wohlangenehm sei; 32 damit ich durch Gottes Willen 💭 mit Freuden 😁 zu euch komme und mich mit euch erquicke. 33 Der Gott des Friedens 🕊️ aber sei mit euch allen! Amen 🙏.

Römer 16

1 Ich empfehle euch aber Phöbe, unsere Schwester, die auch eine Dienerin der Versammlung in Kenchreä ist, 2 damit ihr sie in dem Herrn, der Heiligen würdig, aufnehmt und ihr beisteht, in welcher Sache irgend sie euch nötig hat; denn auch sie ist vielen ein Beistand gewesen, auch mir selbst. 
 
3 Grüßt 👋 Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus 4 (die für mein Leben ihren eigenen Hals preisgegeben haben, denen nicht allein ich danke, sondern auch alle Versammlungen der Nationen) und die Versammlung in ihrem Haus. 5 Grüßt 👋 Epänetus, meinen Geliebten, der der Erstling Asiens ist für Christus. 6 Grüßt 👋 Maria, die viel für euch gearbeitet hat. 7 Grüßt 👋 Andronikus und Junias, meine Verwandten und meine Mitgefangenen, die unter den Aposteln ausgezeichnet sind, die auch vor mir in Christus waren. 8 Grüßt 👋 Ampliatus, meinen Geliebten im Herrn. 9 Grüßt 👋 Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und Stachys, meinen Geliebten. 10 Grüßt 👋 Apelles, den Bewährten in Christus. Grüßt 👋 die vom Haus des Aristobulus. 11 Grüßt 👋 Herodion, meinen Verwandten. Grüßt 👋 die vom Haus des Narzissus, die im Herrn sind. 12 Grüßt 👋 Tryphäna und Tryphosa, die im Herrn arbeiten. Grüßt 👋 Persis, die Geliebte, die viel gearbeitet hat im Herrn. 13 Grüßt 👋 Rufus, den Auserwählten im Herrn, und seine und meine Mutter. 14 Grüßt 👋 Asynkritus, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas und die Brüder bei ihnen. 15 Grüßt 👋 Philologus und Julias, Nereus und seine Schwester und Olympas und alle Heiligen bei ihnen. 16 Grüßt 👋 einander mit heiligem Kuss. Es grüßen 👋 euch alle Versammlungen des Christus.
 
17 Ich ermahne 🗨️ euch aber, Brüder, auf die zu achten, die Zwiespalt und Ärgernis anrichten, entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet ↩️ euch von ihnen ab. 18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte 🗨️ und schöne Reden 🗨️ verführen sie die Herzen ❤️der Arglosen. 19 Denn euer Gehorsam ist zu allen hingelangt. Daher freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber einfältig zum Bösen. 20 Der Gott des Friedens 🕊️aber wird in kurzem den Satan unter eure Füße zertreten. Die Gnade 🎁 unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!
 
21 Es grüßen 👋 euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Luzius und Jason und Sosipater, meine Verwandten. 
 
22 Ich, Tertius, der ich den Brief geschrieben habe, grüße 👋 euch im Herrn. 23 Es grüßt 👋 euch Gajus, mein und der ganzen Versammlung Wirt. Es grüßen 👋 euch Erastus, der Stadtkämmerer, und der Bruder Quartus. 24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.
 
25 Dem aber, der euch zu befestigen vermag nach meinem Evangelium und der Predigt 🗨️ von Jesus Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das ewige Zeiten hindurch verschwiegen war, 26 jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften, nach Befehl 🗨️ des ewigen Gottes, zum Glaubensgehorsam 💖 an alle Nationen kundgetan worden ist, 27 dem allein weisen Gott, durch Jesus Christus, ihm sei die Herrlichkeit ✨ in Ewigkeit! Amen.

 


meine Antworten

Wie verhalten wir uns richtig dem Bruder gegenüber, der in einigen Fragen eine andere Meinung hat?

  • niemanden verachten (Röm 14,3)
  • alles, was wir tun, für den Herrn Jesus zu machen (Röm 14,6)
  • nicht Richten (Röm 14,10.13)
  • niemanden anstoß geben (Röm 14,13)
  • Jesus dienen (Röm 14,18)
  • den Frieden nachstreben (Röm 14,19)
  • den Schwachen nicht zur Last fallen (Röm 14,21)
  • alles aus Glauben tun (Röm 14,23)
  • dem Schwachen im Geist zu tragen (Röm 15,1)
  • alles für den Nächsten zum Guten zu tun (Röm 15,2)

Welche Voraussetzung ist nötig, um einmütig Gott loben zu können?

  • Gott kann das schenken (Röm 15,5)
  • einander aufnehmen (Röm 15,7)

Informationen

 

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist